Liquidität sichern — ohne Bank
Die UK als unternehmenseigene Hausbank
Zahlungsverzögerungen kosten Liquidität — die UK löst das
Pflegeheime, Arztpraxen und Projektdienstleister kennen das Problem: Die Leistung ist erbracht, der Kostenträger zahlt erst nach 60–90 Tagen. Unternehmen die mit Zahlungszielen arbeiten geht es ähnlich. Die Bank verlangt Zinsen und Sicherheiten für Liquidität die eigentlich schon verdient ist.
Die pauschaldotierte UK funktioniert anders: Das Unternehmen zahlt Zuwendungen in die UK — sofort als Betriebsausgabe. Die UK verleiht das Kapital als revolvierendes Darlehen zurück. Ohne banktypische Bonitätsprüfung, ohne externe Sicherheiten. Gleichwohl ist eine betriebliche Besicherung der Darlehn zugunsten der UK möglich und in vielen Fällen sinnvoll. Die Zinsen fließen in der Regel steuerfrei in die Versorgungsmasse statt an eine Bank.
Ergebnis: unternehmenseigene Hausbank, steueroptimiert aufgebaut, vollständig unter Kontrolle.
Häufige Fragen zur UK als Liquiditätsquelle
Wie viel UK-Kapital darf als Darlehen ins Unternehmen zurückfließen?
Welchen Zinssatz muss die UK für das Darlehen berechnen?
Ist das UK-Darlehensmodell auch ohne Betriebsimmobilien möglich?
Was passiert wenn das Unternehmen das Darlehen nicht zurückzahlen kann?
Wie viel Liquidität ist in Ihrer Situation möglich?
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